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Kontakt Salzmann

 

Tel.: +6171 9127 62

 

Mail: salzmann.j@lthh-oberursel.de

 

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Lehrstuhl für Neus Testament

 

Prof. Dr. theol. Jorg Christian Salzmann

 

 

Werdegang 

  • Studium der Ev. Theologie in Oberursel, Göttingen, Tübingen und St. Andrews (Schottland);

  • wiss. Mitarbeiter für Kirchengeschichte und patristische Theologie in Göttingen;

  • Pfarrer in Kassel;

  • 1992–1997 Lehrauftrag,

  • 1997–2005 Professor für Altes Testament,

  • seit 2005 Professor für Neues Testament.

Forschungsschwerpunkte

  • Frühchristlicher Gottesdienst

  • Verhältnis von Altem und Neuem Testament

  • Schriftauslegung in der Alten Kirche. 

Publikationen

Monographien

  • Lehren und Ermahnen. Zur Geschichte des christlichen Wortgottesdienstes in den ersten drei Jahrhunderten, Tübingen 1994 (WUNT II,59)

  • Schriftauslegung, Aufbaukurs für den Theologischen Fernkurs der SELK, Oberursel 2004

  • Das Alte Testament als Bibel der Christen, Oberursel 2014 (OuH 53)

Kleinere Beiträge

  • Vorbildliche Heiden. Überlegungen zum 1. Clemensbrief 55,1, in: Die Heiden. Juden, Christen und das Problem des Fremden, hrsg. von R. Feldmeier und U. Heckel, Tübingen 1994 (WUNT 70) 317–324

  • Die Apokryphen - Ein vergessenes Erbe der Lutherischen Kirche, in: Lutherische Theologische Hochschule Oberursel 1948–1998. Festschrift zum 50jährigen Jubiläum, Oberursel 1998 (OUH.E 3), 126–149

  • „Als er die Himmel bereitete, war ich da“. Prov 8,22–31 und der Gedanke der Schöpfungsmittlerschaft, LuThK 24 (2000) 2–13

  • Wer gehört zu Gottes Volk? - Alttestamentliche Perspektiven zur Frage nach Volk, Gottesvolk und Mission, LuThK 25 (2001) 175–190

  • per quem omnia facta sunt: Schriftauslegung zu einem theologischen Satz, StPatr 38 (2001) 541–551

  • Luthers Übersetzung von Psalm 16, in: Wortlaute (FS Hartmut Günter), hg. von Wolfgang Schillhahn und Michael Schätzel, Groß Oesingen 2002, 39–55

  • Der Rekurs auf Abraham im Alten Testament, in: Gottes Wort in der Zeit. verstehen - verkündigen - verbreiten (FS Volker Stolle), hg. von Christoph Barnbrock u. Werner Klän, Münster 2005, 245–260

  • Zur Relevanz der synoptischen Frage für die Auslegung - am Beispiel der Salbung in Bethanien, LuThK 30 (2006) 1–17

  • Jüdische Messiasvorstellungen in Justins Dialog mit Trypho und im Johannesevangelium, ZNW 100 (2009) 247–268

  • „Und Friede auf Erden ...“ Das textkritische Problem von Lk 2,14 und die patristische Literatur, LuThK 33 (2009) 73–92

  • „Und vergib uns unsere Schuld“. Überlegungen zur Sündenvergebung nach dem Neuen Testament und zum Beichtgottesdienst, in: Heilvolle Wende (OUH.E 5), hg. von Werner Klän u. Christoph Barnbrock, Göttingen 2010, 43–57

  • Psalmworte als Prophetie: zum neutestamentlichen Umgang mit den Psalmen, LuThK 34 (2010) 110–130

  • Lehrer ohne Schulen. Eine Skizze zur Glaubensunterweisung in den neutestamentlichen Gemeinden, LuThK 35 (2011) 71–91

  • „Siehe, das ist dein Sohn - siehe, das ist deine Mutter“. Betrachtung zu einer Sonderüberlieferung des Johannesevangeliums, in: Theologische Erkundungen in Oberursel, hg. von Achim Behrens/Christoph Barnbrock, Oberursel 2012 (OUH 52), 21–30

  • Anathema - zur neutestamentlichen Behauptung christlicher Identität durch Abgrenzungen, LuThK 36 (2012) 32–56

  • Als Kirche verantwortlich die Bibel verstehen. Das Papier „Biblische Hermeneutik“ der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche, LuThK 37 (2013) 63–74

  • „Damit du den sichern Grund der Lehre erfahrest“ – zur Geschichtsschreibung des Evangelisten Lukas, in: Streit um die Wahrheit, hg. von Stefanie Frost, Ute Mennecke, Jorg Christian Salzmann, Göttingen 2014 (Kontexte 44), 15–30

  • Abendmahl und κοινωνία in 1. Korinther 10, LuThK 39 (2015), 28–40

Weitere Aktivitäten

  • Mitglied in der Theologischen Kommission der SELK

  • Mitglied in der Prüfungskommission für das Zweite Theologische Examen der SELK

  • Vorsitzender des Grundstücksvereins der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel e.V.

  • Vorsitzender der Jury für den Hermann-Sasse-Preis