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Das Kirchenarchiv der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK)

 

Das Kirchenarchiv der SELK wurde 1999 auf Beschluss der Kirchensynode durch die Kirchenleitung eingerichtet.

Seit Oktober 2013 wird es von Prof. Dr. Gilberto da Silva, Lehrstuhlinhaber für Historische Theologie an der Lutherischen Theologischen Hochschule (LThH), geleitet.

 

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Das Kirchenarchiv ist in den Räumen der früheren Kapelle auf dem Gelände der LThH in Oberursel untergebracht. Das Gebäude wurde zu diesem Zweck einer gründlichen Sanierung und einem archivgerechten Innenausbau unterzogen. Es stehen insgesamt drei Räume, je einer für die Anlieferung, Sortierung und Lagerung des Aktenmaterials zur Verfügung, zudem ein Büro für die Mitarbeiterin und eins für den Archivleiter.

 

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Im Kirchenarchiv sind die Aktenbestände, soweit vorhanden, der jeweils kirchenleitenden Ebenen und Organe der Vorgängerkirchen der SELK (Evangelisch-lutherische [altlutherische] Kirche, Evangelisch-Lutherische Freikirche, [alte] Selbständige evangelisch-lutherische Kirche) gelagert, dazu von der Kirchenleitung der SELK abgegebene Bestände seit 1972. Als Depositum (Depositalvertrag) sind die Altakten der Evangelisch-lutherischen Christus-Gemeinde Erfurt im Archiv vorhanden; hier handelt es sich um wohl die ältesten in der Bundesrepublik Deutschland erhaltenen Akten einer Gemeinde der SELK. Die Evangelisch-Lutherische Zionsgemeinde in Sottrum hat ein Gutteil ihrer Bestände gleichfalls dem Kirchenarchiv als Depositum anvertraut. Hinzu kommen kleinere Bestände, überwiegend aus Nachlässen, außerdem Einzelabgaben von Beständen aus Superintendenturen und Gemeinden der SELK.

Eine Nutzung des Kirchenarchivs zu Zwecken der Forschung ist nach vorheriger Anmeldung möglich.